Bei JUMAG haben wir eine eigene Unternehmensphilosophie: Für jedes Problem rund um die Dampferzeugung gibt es eine auf den Kunden zugeschnittene Lösung. Aus dieser Unternehmensphilosophie heraus ist ein für uns völlig neues Produkt entstanden: der erste JUMAG Heißwasserkessel, der NEMO.
Den NEMO Heißwasserkessel haben wir gemeinsam mit unserem Partner BrauKon entwickelt und können ihn nun auch anderen Kunden zur Verfügung stellen.
Die Herausforderung bestand darin, einen effizienten Brauereibetrieb auf begrenztem Raum und mit begrenzten finanziellen Mitteln aufrechtzuerhalten. Große Dampferzeuger mit komplexer Speisewasseraufbereitung und ständiger Abschlämmung sind für diesen Zweck überflüssig.
Die Lösung: ein Heißwasserkessel, der zu einem Dampferzeuger umgebaut werden kann. So kann das Unternehmen auch auf begrenztem Raum kostengünstig produzieren. So stieg JUMAG in die Produktion von Heißwasserkesseln ein.
Der NEMO-Heißwasserkessel in der Industrie
Der NEMO-Heißwasserkessel ist ideal für kleine Brauereien geeignet, findet aber auch in anderen Industriezweigen Anwendung. Von der Lebensmittelverarbeitung bis zur Chemie- und Textilindustrie, von der Papierherstellung bis zur Stromerzeugung werden stets große Mengen an Warmwasser benötigt.
Zu den wichtigsten Anwendungen von Warmwasserheizkesseln in der Industrie gehören:
- Die Heizen der Gebäude der jeweiligen Industrieanlage.
- Die Erzeugung von Prozesswärme in der Lebensmittelindustrie, zum Beispiel zum Kochen.
- Trace Heizen zum Warmhalten von Rohren, um die Kondensation des darin fließenden Mediums zu verringern
- Heiß Wasseraufbereitung in Hotels und Krankenhäusern.
Wer in diesen Bereichen produziert, kann mit Heißwasserkesseln kostengünstig und effizient in die Produktion einsteigen. Mit dem ersten JUMAG Heißwasserkessel, dem NEMO, können vor allem jüngere und kleinere Unternehmen fair am Wettbewerb teilnehmen.
Eine typische Anwendung des JUMAG Heißwasserkessels NEMO
Doch wie genau wird der NEMO-Heißwasserkessel in der Industrie eingesetzt? Das zeigt der Einsatz in Brauereien, wo NEMO in typischen Brauprozessen, wie dem Heizen der Maische- und Würzepfanne, eingesetzt wird.
Der doppelwandige Behälter wird durch das heiße Wasser erhitzt, um den Sud oder die Würze auf die gewünschte Temperatur zu bringen. Dieser Prozess könnte auch mit einer Wärmepumpe erreicht werden. Aufgrund der höheren Speicherkapazität kann ein Dampfsystem die Betriebstemperatur schneller erreichen.
Welche betrieblichen Anforderungen braucht NEMO?
Ein besonderer Vorteil für kleinere Betriebe: Für den Betrieb des NEMO-Warmwasserboilers sind keine besonderen Voraussetzungen erforderlich. Lediglich ein Strom- und Wasseranschluss sowie ein Anschluss für den jeweiligen Brennstoff (Strom oder Gas) werden für die Inbetriebnahme benötigt.
Es versteht sich von selbst, dass eine ordnungsgemäße Montage des NEMO-Warmwasserboilers, wie bei jedem anderen Warmwasserboiler auch, unerlässlich ist.
Das ist der Unterschied zwischen Warmwasserboiler und Dampferzeuger
Das ausgeklügelte System des Heißwasserkessels ist im Prinzip leicht zu verstehen: Im Gegensatz zur Dampferzeugung die durch Druck und entsprechende Temperatur Sattdampf erzeugt, arbeitet der Heißwasserkessel mit Temperaturen knapp unterhalb der Sattdampf . Diese Einstellung ermöglicht es, das heiße Wasser zurückzuhalten und in einem kontinuierlichen Kreislauf zu nutzen. Dabei wird die Energie des Warmwassers über integrierte Wärmetauscher auf das zu erwärmende Medium übertragen. Wärmetauscher ohne Wasserverluste, wie bei der Dampferzeugung.
Für Unternehmen bedeutet dies:
- Über den Wasserkreislauf geht kaum Wasser verloren, so dass keine Notwendigkeit besteht das Speisewasser zu behandeln .
- Da kein Frischwasser in das System gelangt, werden auch keine Salze hinzugefügt. Daher ist keine Abschlämmung erforderlich.
- Da die Abschlämmung nicht mehr erforderlich ist, wird der Abschlämmtank nicht mehr erforderlich. Das spart Platz und Kosten.
Der NEMO-Heißwasserkessel ist daher besonders effektiv in Betrieben mit begrenztem Platz und Budget. Da der Warmwasserkessel jedoch ohne Abgaswärmetauscher arbeitet, hat er eine geringere Heizleistung als ein Dampferzeuger.
Wie bei jedem Dampferzeuger oder Heißwasserkessel ist es wichtig, die Leistungs- und Kostenanforderungen an Ihre spezifischen Betriebsbedingungen anzupassen. Für eine maßgeschneiderte Beratung, kontaktieren Sie uns bitte . Wir von JUMAG beraten Sie gerne, welcher NEMO Heißwasserkessel für Ihren Betrieb geeignet ist.
Der Heißwasserkessel NEMO in der Industrie
Der Heißwasserkessel NEMO ist optimal auf kleine Brauereien zugeschnitten, findet aber auch andere Einsatzbereiche in der Industrie. Von der Lebensmittelverarbeitung, der Chemie- und Textilindustrie, der Papierherstellung oder der Energieerzeugung: Immer wird heißes Wasser in großen Mengen benötigt.
Zu den Haupteinsatzgebieten von Heißwasserkesseln in der Industrie gehören:
- Die Beheizung der Gebäude der jeweiligen Industrieanlage.
- Die Erzeugung von Prozesswärme in der Lebensmittelindustrie zum Beispiel zum Kochen.
- Die Begleitheizung, um Rohre warm zu halten, um die Kondensation des darin fließenden Mediums zu mindern
- Die Warmwasseraufbereitung in Hotels und Krankenhäusern.
Wer in diesen Bereichen produziert, kann mit Heißwasserkesseln kostenschonend und effizient in die Produktion einsteigen. Mit dem ersten JUMAG-Heißwasserkessel NEMO können gerade jüngere und kleine Betriebe fair am Wettbewerb teilhaben.
Ein typischer Anwendungsfall des JUMAG Heißwasserkessels NEMO
Aber wie genau wird der Heißwasserkessel NEMO in der Industrie eingesetzt? Anschaulich zeigt das der Einsatz in Brauereien, wo NEMO in typischen Brauprozessen, wie dem Erhitzen der Maisch- und Würzpfanne, verwendet wird.
Dabei wird der doppelwandige Behälter durch das Heißwasser erhitzt, um den Sud beziehungsweise die Würze auf die entsprechende Temperatur zu bringen. Dieser Vorgang wäre ebenfalls durch eine Wärmepumpe möglich. Durch seine höheren Speicherkapazitäten kommt eine Dampfanlage unter Umständen schneller auf Betriebstemperatur.
Welche betrieblichen Voraussetzungen braucht NEMO?
Ein besonderer Vorteil für kleinere Betriebe: Der Betrieb des Heißwasserkessels NEMO erfordert keine speziellen Voraussetzungen. Lediglich Strom- und Wasseranschluss sowie ein Anschluss für den jeweiligen Brennstoff (Strom oder Gas) werden für die Inbetriebnahme benötigt.
Zudem ist es selbstredend, dass eine fachgerechte Montage des Heißwasserkessels NEMO, wie bei jedem anderen Heißwasserkessel, grundlegend ist.
Das ist der Unterschied zwischen Heißwasserkessel und Dampferzeuger
Das geniale System des Heißwasserkessels ist im Prinzip leicht zu verstehen: Im Gegensatz zur Dampferzeugung, bei der durch Druck und entsprechende Temperatur Sattdampf entsteht, operiert der Heißwasserkessel temperaturseitig knapp unterhalb der Sattdampfkurve. Diese Abstimmung ermöglicht es, das heiße Wasser zu erhalten und in einem kontinuierlichen Kreislauf zu verwenden. Durch diesen Prozess wird die Energie des heißen Wassers über integrierte Wärmetauscher an das zu erwärmende Medium übertragen, ohne dass dabei Wasser verloren geht, wie es bei der Dampferzeugung der Fall ist.
Für Betriebe heißt das:
- Durch den Wasserkreislauf geht kaum Wasser verloren, daher entfällt die Aufbereitung des Speisewassers.
- Da kein frisches Wasser ins System kommt, kommen auch keine Salze hinzu. Somit ist kein Abschlämmen nötig.
- Da nicht mehr abgeschlämmt werden muss, entfällt das Abschlämmgefäß. Das spart Platz und Kosten.
Der Heißwasserkessel NEMO wirkt sich daher besonders in Betrieben mit limitierten Platzverhältnissen und Budget aus. Da der Heißwasserkessel ohne Abgaswärmetauscher funktioniert, hat er allerdings eine geringere Wärmeleistung als ein Dampferzeuger.
Wie bei jedem Dampferzeuger oder Heißwasserkessel heißt es auch, die Bedingungen von Leistung und Kostenaufwand bezüglich der individuellen Betriebsbedingungen abzustimmen. Für eine passgenaue Beratung kontaktieren Sie uns doch einfach. Wir bei JUMAG beraten Sie gerne rund um den Heißwasserkessel NEMO in Ihrem Betrieb
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